Schwerpunktthemen

Die
Projekte
"Integriertes Handlungskonzept Wupperorte"
sollen der Region neuen Aufschwung ermöglichen.

Durch den Niedergang der Textilindustrie sowie die anhaltenden Konzentrationstendenzen des Einzelhandels- und Dienstleistungssektors von zahlreichen Verlusterfahrungen verunsichert, wünschten sich die "Wupperaner", schon lange eine gezielte Förderung ihrer Ortsteile. Hierzu war die Stadt Radevormwald bislang allein nicht in der Lage. Nun gibt es Hoffnung, denn es tun sich neue Förderzugänge auf.

Noch bis 2020 können aus einem Integrierten Handlungskonzept abgeleitete Projekte bzw. Maßnahmen aus verschiedenen Förderprogrammen der Europäischen Union, der Bundes und des Landes NRW unterstützt werden.

Diese Projekte bzw. Maßnahmen - Unter dem Titel "Starke Quartiere - starke Menschen" - müssen der präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung dienen.

Damit betreten die Stadt Radevormwald und der Oberbergischen Kreis Neuland und erarbeiten gemeinsam das Integrierte Handlungskonzept Wupperorte als ganzheitliches Entwicklungskonzept für den nordwestlichen Siedlungsschwerpunkt der Stadt Radevormwald.

Wuppermarkt - Radevormwald
Der Wuppermarkt ermöglicht den "Wupperanern" den Einkauf in umittelbarer Nachbarschaft. (Foto: Thomas Weber)

Abgeleitet aus der Auswertung verschiedener statistischer Daten, den Ergebnissen der Bürgerversammlung sowie Gesprächen mit Experten vor Ort lassen sich bislang drei Schwerpunktthemen für die weitere Entwicklung von Projekten/ Maßnahmen erkennen: Jugend & Familie, Mobilität und Begegnungsstätte.

Zudem führt die Stadt Radevormwald noch bis zum 22.Juni 2006 eine » Fragebogenaktion durch.
 
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