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29.06.2017

Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes für die Wupperorte

Gestern Abend fand in der Grundschule Wupper ein weiterer Bürgerarbeitskreis zur Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes für die Wupperorte statt. Der Einladung der Stadt und des Oberbergischen Kreises folgten fast 70 Wupperaner, die die Zukunft der Wupperorte mit gestalten wollen.

Aus der Auswertung der Daten über die Wupperorte, den Ergebnissen der ersten Bürgerversammlung sowie aufgrund vieler Gespräche mit "Experten" aus den Wupperorten haben sich die Themen "Jugend und Familie", "Mobilität" und "Begegnungsstätte" als näher zu betrachtende Schwerpunkte ergeben. Dazu haben Herr Priester vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg zum Thema "Mobilität" (» siehe Anlage Mobilität ), Herr Ronnecker vom Jubilate Forum Lindlar zum Thema "Begegnungsstätte" (» siehe Anlage Begegnungsstätte) und Frau Porenzka vom Jugendzentrum Hückeswagen zum Thema "Jugend" (» siehe Anlage Jugend) zunächst in kurzen Vorträgen Beispiele aus ihrer Praxis erläutert. Danach wurden in Arbeitsgruppen von den Wupperaner zu diesen drei Themenschwerpunkten Lösungsansätze entwickelt und dem Plenum vorgetragen.

Die Ergebnisse sind über die angefügten Fotos dokumentiert.

Burkhard Klein, 30.06.2017

Fotos
  • Mobilität

  • Begegnungsstätte

  • Jugend und Familie

Vorträge als download

Mobilität Begegnungsstätte Jugend

23.06.2017

Präsentation "Starke Gemeinschaften – starkes Oberberg"

In einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt sowie des Demografieausschusses am 22.06.2017 hat Frau Fiedler, die Projektkoordinatorin des Oberbergischen Kreises für das InHK Wupperorte, einen ausführlichen Bericht über den aktuellen Sachstand des Projektes gegeben.


Präsentation als PDF-Download

Präsentation 23.06.2017

Ansprechpartner für das InHK Wupperorte:
Beate Fiedler, Projektkoordinatorin des Oberbergischen Kreises
Telefon: 02261 88-6809
e-Mail beate.fiedler@obk.de

Burkhard Klein, Projektkoordinator der Stadt Radevormwald
Telefon: 02195 606-205
e-Mail burkhard.klein@radevormwald.de

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Oberbergischen Kreises www.obk.de/ starke-quartiere und auf der Internetseite des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW.

14.06.2017

Arbeitskreis "Quartiersentwicklung Wupperorte"

Bereits in der Bürgerversammlung am 27.04.2017 wurde deutlich hervorgehoben, dass aktuell die Möglichkeit besteht, durch die Bereitstellung von Fördermitteln die nachhaltige Quartiersentwicklung der Wupperorte zu unterstützen.

Grundlage für die Förderung von einzelnen Projekten ist das Vorliegen eines Integrierten Handlungskonzeptes, welches derzeit entwickelt wird: Aufbauend auf der - noch nicht vollständig abgeschlossenen - Datenanalyse und Problemermittlung lassen sich hierfür die drei Schwerpunktthemen "Jugend & Familie", "Mobilität" und "Begegnungsstätte" ableiten.

Aus diesem Grund laden die Stadt Radevormwald und der Oberbergische Kreis ein zum

  • Arbeitskreis "Quartiersentwicklung Wupperorte"

    Donnerstag, 29.Juni 2017
    ab 17:00 Uhr

    in der Aula der Verbundgrundschule Bergerhof-Wupper
    Standort Wupper
    Auf der Brede 33, 42477 Radevormwald
Nur mit tatkräftiger Unterstützung der Bürger vor Ort kann die weitere Erarbeitung und Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes erfolgen.

Für die Teilnahme an diesem Arbeitskreis ist eine Anmeldung erforderlich.

Diese werden bis zum 26. Juni 2017 telefonisch oder per E-Mail in Stadtverwaltung der entgegengenommen von:
Frau Marie Hoffmann
Tel. 02195 / 606 - 161
e-Mail: marie.hoffmann@radevormwald.de» marie.hoffmann@radevormwald.de

Auf eine rege Beteiligung sowie interessante Beiträge und Diskussionen freuen sich Frau Beate Fiedler, Projektkoordinatorin des Oberbergischen Kreises, und Burkhard Klein, Projektkoordinator der Stadt Radevormwald.
Ansprechpartner für das InHK Wupperorte:

Stadt Radevormwald - Bauverwaltungsamt
Herr Burkhard Klein (Amtsleiter)
Hohenfuhrstraße 13
42477 Radevormwald
Telefon: 02195 / 606 - 205
e-Mail: » burkhard.klein@radevormwald.de

06.06.2017

Bürgerbefragung zur Quartiersentwicklung der Wupperorte

Als Ergebnis der Bürgerversammlung vom 27.04.2017 führen der Oberbergische Kreis und die Stadt Radevormwald nun im Rahmen des Projektes "Starke Quartiere, starke Menschen" eine weitere Bürgerbeteiligung in Form einer Bürgerbefragung durch.

Mit Unterstützung des Bürgervereins Wupperorte e.V. und dem "Heimatkundekreis" wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dessen Hilfe die Bürger das Wohnumfeld der Wupperorte bewerten und beurteilen können.

Die Beteiligung an der Befragung ist freiwillig und kann anonym erfolgen.

Die ausgefüllten Fragebögen können bis zum 22. Juni 2017 an folgenden Stellen abgegeben werden:

  • Sparkasse Radevormwald-Hückeswagen

    Filiale Dahlerau
    Kirchstraße 26

  • Grundschule Wupper

    Auf der Brede 33

  • Städtischer Kindergarten "Wupper"

    Auf der Brede 33

  • Wupperapotheke

    Keilbecker Straße 62

  • Friseursalon Hückesfeld

    Keilbecker Straße 31

  • Tommys Postladen

    im Wuppermarkt

  • per Brief an:

    Stadt Radevormwald
    Hohenfuhrstraße 13
    42477 Radevormwald

29.05.2017

Gemeinsam stark für Familien: Oberbergischer Kreis und Familienzentrum Wupper kooperieren

Ein weiterer Baustein zur Stärkung der Wupperorte: Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Familienzentrum Wupper und dem Oberbergischen Kreis ist perfekt

Oberbergischer Kreis. Der Oberbergische Kreis hat die Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Wupper besiegelt. Mit dieser vertraglichen Kooperation werden vorrangig Angebote zur Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Eltern und pädagogische Fachkräfte bereitgestellt. Hinter dem Gütesiegel Familienzentrum Wupper verbirgt sich ein Verbund aus dem Wupper-Kindergarten, der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Bergerhof-Wupper und dem städtischen Kinder- und Jugendtreff Life in Radevormwald. Der Oberbergische Kreis unterstützt diesen Verbund als Partner in der Gesundheitsförderung und bei vorbeugenden Maßnahmen, etwa durch frühzeitige Beratung in medizinischen und sozialmedizinischen Fragen.

"Durch unsere Zusammenarbeit soll Eltern neben Betreuung und Förderung ihrer Kinder gleichzeitig Beratung und Unterstützung geboten werden. Jedes Kind soll individuell gefördert werden. Jede Familie soll umfassend beraten und unterstützt werden. Um dies zu gewährleisten, beteiligt sich der Oberbergische Kreis mit seinen Fachämtern. Dieser Kooperationsvertrag ist einer von vielen Bausteinen zur Stärkung der Wupperorte durch gezieltes Quartiersmanagement. Durch die Vernetzung vorhandener Angebote wird eine frühzeitige Inanspruchnahme von Beratung ermöglicht, womit auch eine vorbeugende Funktion erfüllt wird", sagt Landrat Jochen Hagt.

Ein großes Beratungsangebot im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention bietet das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises, beispielsweise zu Infektionsschutz, Ernährung, Zahngesundheit, Impfberatung, Eingliederungshilfe behinderter Kinder, Frühförderung, Schwangerenberatung und Suchtberatung. Beratungsangebote werden auch sichergestellt bei Unsicherheiten von Eltern in Erziehungsfragen, Auffälligkeiten bei Kindern, Problemen nach Trennung oder Scheidung, Problemen von Jugendlichen in der Schule oder im Freundeskreis. Das Gesundheitsamt kann dann zu anderen Institutionen der Kreisverwaltung vermitteln, etwa dem Kreisjugendamt, dem Schulpsychologischen Dienst, Sozialpsychiatrischen Dienst und Frühförderstellen.

Bürgerversammlung
Landrat Jochen Hagt wirbt für die Stärkung der Wupperorte. Durch eine Kooperationsvereinbarung mit dem Familienzentrum Auf der Brede werden vorrangig Angebote zur Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern bereit gestellt. (Foto: OBK)

"Das Familienzentrum Auf der Brede in Radevormwald ist für uns ein wichtiger Partner in den Wupperorten. Es ist wohnortnah und genießt als Kindertageseinrichtung eine hohe Akzeptanz. Mit der Kooperationsvereinbarung nutzen wir, dass den Eltern Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote dort gut zugänglich gemacht werden können", sagt Ralf Schmallenbach, Sozial- und Gesundheitsdezernent des Oberbergischen Kreises.

Die vertragliche Zusammenarbeit zwischen Familienzentrum und Kreis wurde zunächst für ein Jahr geschlossen. Die Vereinbarung verlängert sich jeweils um ein Folgejahr, sofern nicht ein Vertragspartner drei Monate vor Ablauf kündigt.


27.04.2017

Starke Quartiere - starke Menschen: großes Interesse an erster Bürgerversammlung

Mehr als 100 Anwohner der Wupperorte haben sich an der ersten Bürgerversammlung zur Quartiersentwicklung beteiligt

Oberbergischer Kreis. Die erste Bürgerversammlung zum Förderprojekt Starke Menschen - starke Quartiere ist auf großes Interesse gestoßen. Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger haben sich gemeinsam mit Experten von Kreis, Stadtverwaltung, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung intensiv über die Zukunft der Wupperorte ausgetauscht.

"Wir freuen uns, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger mit konstruktiven Vorschlägen eingebracht haben und ganz offen Probleme und Missstände in den Wupperorte benennen. Die Quartiersentwicklung kann nur mit Hilfe der Bewohnerinnen und Bewohner gelingen", sagt Beate Fiedler, Projektkoordinatorin des Oberbergischen Kreises.

Es werden keine isolierten Einzelprojekte gefördert. Vielmehr sollen die Kommunen eine Strategie für ihre Ortsteile entwickeln. Das EU-Förderprogramm Starke Quartiere - starke Menschen stellt für das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 bereit, um benachteiligte Stadt- und Ortsteile zu stärken.

Vertretreter des Kreises, der Stadt Radevormwald, der Wirtschaftsförderung und der Stadtplanung erarbeiten jetzt gemeinsam mit den Anwohnern ein Handlungskonzept, um das Lebensumfeld an der Wupper zu verbessern und zukunftsfähig zu sichern.
Eine bessere Anbindung an andere Städte, ausreichende Versorgungsmöglichkeiten und eine gute ärztliche Versorgung sind drei Beispiele, die zur Stärkung der Wupperorte von den Bürgerinnen und Bürgern vorgebracht wurden. An sieben Thementischen konnten sich die Interessierten mit Experten des Kreises und der Stadt intensiv austauschen.
"Neben einer Sozialanalyse sind diese Anregungen der Bürgerinnen und Bürger Grundlage, um das Lebensumfeld entlang der Wupper zu verbessern", sagt Johannes Mans, Bürgermeister der Stadt Radevormwald. "Nach der Auswertung können wir die nötigen Fördergelder beantragen."

Bürgerversammlung
Die Beteiligung an der Bürgerversammlung zur Quartiersentwicklung war sehr groß. (Foto: OBK)

Nach dieser ersten Bürgerversammlung werden weitere Workshops mit den Anwohnerinnen und Anwohnern der Wupperorte durchgeführt. Außerdem soll in den kommenden Monaten eine Internetseite erstellt werden, die über den Fortschritt des Projekts informiert.

Ansprechpartner für die Quartiersentwicklung der Wupperorte sind:
Beate Fiedler,Projektkoordinatorin des Oberbergischen Kreises
Telefon: 02261 88-6809
e-Mail beate.fiedler@obk.de

Burkhard Klein, Projektkoordinator der Stadt Radevormwald
Telefon: 02195 606-205
e-Mail burkhard.klein@radevormwald.de

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Oberbergischen Kreises www.obk.de/ starke-quartiere und auf der Internetseite des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW.

29.03.2017

Starke Quartiere - starke Menschen: Kreis unterstützt Kommunen für Förderprogramm

Der Oberbergische Kreis will benachteiligte Ortsteile fördern. Modellprojekt startet

Oberbergischer Kreis. Benachteiligte Ortsteile, die zunehmend an Lebensqualität verlieren, will der Oberbergische Kreis frühzeitig stärken. Unterstützung kommt von dem EUFörderprogramm "Starke Quartiere - starke Menschen". Für das Land Nordrhein-Westfalen stehen insgesamt rund 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 bereit, um benachteiligte Stadt- und Ortsteile zu stärken.

"Auch in oberbergischen Kommunen besteht die Gefahr, dass einzelne Wohnquartiere, in denen die demografischen Veränderungen schon früh begonnen haben, deutlich an Lebensqualität verlieren und Gefahr laufen zum sozialen Brennpunkt zu werden", sagt Landrat Jochen Hagt. "Wir laden daher alle Städte und Gemeinden ein, mit uns und ihren jeweiligen Kooperationspartnern vor Ort aktiv die Entwicklung benachteiligter Stadt- und Ortsteile anzugehen und mit guten Konzepten und Projekten die Quartiere und Ortsteile gemeinsam für die Zukunft fit zu machen."

Werben für das neue Förderprogramm Starke Quartiere - starke Menschen am historischen Industriestandort Wülfing in Radevormwald- Dahlerau (v.l.n.r.): Birgit Steuer, Geschäftsführerin der Regionalagentur Region Köln; Uwe Stranz, Dezernent für Kreisentwicklung OBK; Landrat Jochen Hagt; Johannes Mans, Bürgermeister der Stadt Radevormwald. (Foto: OBK)

Um Projekte effektiver und schneller umzusetzen, werden die engagierten Kommunen gemeinsam mit verschiedenen Partnern und Bürgerinnen und Bürgern Handlungskonzepte für benachteiligte Ortsteile entwickeln. Die Landesstrategie sieht vor, dass die Akteure in den betroffenen Gebieten intensiv zusammenarbeiten, um Konzepte zu entwerfen und dabei soziale, wirtschaftliche, arbeitsmarktpolitische, ökologische und vorbeugende Maßnahmen miteinander verbinden. Der Oberbergische Kreis setzt unter anderem Beate Fiedler, Kreis und Regionalentwicklung, als Koordinatorin und Ansprechpartnerin für die Entwicklung des Quartiersmanagements ein. Die Regionalagentur Region Köln hat mit Geschäftsführerin Birgit Steuer eine weitere Oberbergerin als Ansprechpartnerin für Vergabeverfahren.

Reger Austausch bei der Auftaktveranstaltung "Starke Quartiere - starke Menschen": (l.) Burkhard Klein, Bauamt der Stadt Rade und Beate Fiedler, Kreis- und Regionalentwicklung OBK stehen als Ansprechpartner für die Quartiersentwicklung der Wupperorte bereit. Uwe Stranz, Dezernent für Kreisentwicklung, moderiert. (Foto: OBK)

"Es werden keine isolierten Einzelprojekte gefördert. Die Kommunen sollen eine Strategie für ihre Ortsteile entwickeln - nicht einzelne Ideen, hier und da", sagt Sabine Nakelski vom Ministerium für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung und Verkehr NRW. Die Projektbeauftragte nennt ein Beispiel: "Wenn es die Dorfkneipe nicht mehr gibt, müssen neue Begegnungsräume geschaffen werden, die vielfältig zu nutzen sind, für Vereine, Initiativen und gleichzeitig auch für alte und junge Menschen."

Sabine Nakelski, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW ruft dazu auf, strukturschwache, sozial benachteiligte und imagebelastete Ortsteile zu fördern. (Foto: OBK)

Das erste integrierte Handlungskonzept wird derzeit als Modellprojekt für den Kreis in den Wupperorten in Radevormwald erarbeitet. Die Wupperorte mit ihren rund 4.000 Bewohnerinnen und Bewohnern erscheinen aufgrund der Dorf- und Quartiersentwicklung in den letzten Jahren für eine Teilnahme an dem Programm ganz besonders geeignet.

Großes Interesse am Quartiersmanagement für die Wupperorte. (Foto: OBK)

Rades Bürgermeister Johannes Mans ist von dem Förderprogramm begeistert: "Die Bürgerinnen und Bürger haben lange auf eine derartige Chance gewartet!" Der Bürgermeister spricht von einer Herzensangelegenheit, dass "die Menschen an den Wupperorten die gleiche Lebensqualität erhalten, wie die Bürgerinnen und Bürger im Stadtzentrum." Johannes Mans betont, dass die notwendigen Förderungen nicht aus dem eigenen Haushalt zu stemmen sind und die Stadt auf die bereitgestellten Fördergelder angewiesen ist. "Nun liegt es an uns, aus der Grundhaltung der eigenen Begeisterung Menschen zu erreichen, die gerade diese Motivation weiter tragen können", sagt Mans.

Gelegenheit dazu erhalten alle Interessierten bei einer Bürgerversammlung am Donnerstag, 27. April 2017 um 18:00 Uhr in der Gemeinschaftsgrundschule Bergerhof-Wupper, Auf der Brede 33 in 42477 Radevormwald.

Informationen vorab erhalten Sie auf der Internetseite des Oberbergischen Kreises www.obk.de/ starke-quartiere und auf der Internetseite des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW.
 
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